• Home
  • alle Artikel
  • Glossar
  • H5P Lernspiele
  • über uns / Geschichte
  • Betreiber: sii-talents e.V
  • Digitale Lernspiele
    • Erläuterungen & Übersicht
    • Frei zugängliche Lernspiele
      • Generative KI – 32 Grundbegriffe
    • Nur für angemeldete Nutzer
      • Demokratie in Schule und Alltag
      • Umwelt und Nachhaltigkeit
  • Click to open the search input field Click to open the search input field Suche
  • Menü Menü
BNE-digital
  • Link zu Mail
Infrastruktur (SDG 9), Verkehr, Stadt (-entwicklung) & Gemeinden (SDG 11), Wirtschaft (SDG 8)

Rückbau des Bahnübergangs in Reinfeld nicht nachhaltig?

In Reinfeld (Holstein) sorgt der geplante Rückbau des Bahnübergangs „Am Zuschlag“ für kontroverse Diskussionen. Was für Deutsche Bahn, Stadtverwaltung und das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) als formale Umsetzung einer langjährigen Vereinbarung gilt, empfinden viele Bürger:innen als massiven Einschnitt in ihren Alltag. Gibt es eine Chance, den Rückbau zu verhindern?

Ab August 2026 soll der alte Bahnübergang (BÜ) endgültig verschwinden. Die Primärwirkung der Maßnahme ist simpel: Der Übergang wird physisch entfernt. Damit entfällt die direkte, ebenerdige Gleisquerung nebst Ampelanlage und Schranken. Die Straße wird zur Sackgasse.

Hintergrund ist eine ältere vertragliche Vereinbarung: Im Gegenzug zur Schließung des Übergangs wurde der Bau der neuen Brücke am Bahnhof ermöglicht und finanziert. Diese ist notwendig, weil sonst nach Fertigstellung des Fehmarn-Belt-Tunnels der Bahnübergang „Am Zuschlag“ häufiger zu, als offen sein würde, heißt es aus dem Rathaus. Aber muss deshalb jetzt, schon Jahre vorher, der BÜ „Am Zuschlag“ geschlossen werden?

Der Widerstand wächst. Vor allem Anwohner:innen, Familien, Senior:innen sowie Menschen mit Mobilitätseinschränkungen kritisieren den Wegfall einer direkten, ebenerdigen Verbindung zwischen beiden Stadtseiten. Für viele gehört der Übergang seit ewigen Zeiten selbstverständlich zum Alltag – als Schulweg, als Verbindung zum Bahnhof, als Anfahrtsweg zur Autobahn oder für Einkäufe.


Offizielle Ziele: Sicherheit und Effizienz

Die Maßnahme zielt auf höhere Bahnsicherheit, weniger Störungen im Schienenverkehr und Kosteneinsparungen bei der Wartung ab (Titelfoto oben aus 2021: da waren die Schranken defekt). Besonders im Hinblick auf zunehmende Güterzüge durch den Fehmarnbelt-Tunnel soll eine freie Strecke gewährleistet werden – es geht also primär um wirtschaftliche Aspekte.

In der Plangenehmigung des Eisenbahn-Bundesamtes vom 31. März 2026 heißt es: „Die Planung dient der Erhöhung der Sicherheit am Bahnübergang und der Beseitigung von starker Beeinträchtigung im Straßenverkehr. Die Überquerung der Gleise ist durch eine Straßenüberführung gesichert.“

Doch genau diese Einschätzung wird vor Ort zunehmend infrage gestellt.


Kritik an neuer Brücke, am Bahnhof und der Verkehrsführung

Foto: Susanne Braun-Speck 03/2026

Nach Einschätzung vieler Bürger:innen stellen die neue Brücke und der Bahnhof keine gleichwertige Alternative dar – insbesondere nicht für Kinder, ältere Menschen oder Personen mit eingeschränkter Mobilität. Defekte Aufzüge und längere Wege verstärken den Unmut, kritisiert werden zudem:

  • unübersichtliche Verkehrsführung am Bahnhof
  • fehlende Ampeln oder sichere Querungshilfen wie Zebrastreifen
  • hohe Fahrgeschwindigkeiten im Bereich der Brücke
  • problematische Bedingungen für Rollstühle, Rollatoren und Fahrräder
  • fehlende Halte- und Parkmöglichkeiten

Zusätzlich sorgen die Verkehrssituation im Bereich Feldstraße/B75 und diverse Unfälle an der Kreuzung für Diskussionen.

Der Bahnübergang „Am Zuschlag“ wird bislang regelmäßig auch von Autofahrern als Ausweichstrecke genutzt, um Staus im Bereich des Kreisverkehrs Feldstraße und der Kreuzung an der B75 zu umgehen. Mit der Schließung könnten sich Verkehrsströme erneut verlagern – mit bislang unklaren Folgen.


Unfallstatistik wirft Fragen auf

Ein zentrales Argument für den Rückbau ist die Sicherheit. Ein Blick in die Unfallstatistik der Deutschen Bahn legt jedoch eine differenziertere Betrachtung nahe: Laut den veröffentlichten Zahlen wurde im Jahr 2017 in Schleswig-Holstein kein einziger Unfall an Bahnübergängen registriert (Quelle). Demgegenüber standen im Jahr 2025 bis Ende August bundesweit 36 Todesopfer und 188 Verletzte auf bundeseigenen Strecken, wie der NDR berichtet (Quelle).

Diese Zahlen werfen die Frage auf, wie die konkrete Gefährdung des Bahnübergangs „Am Zuschlag“ bewertet wurde – insbesondere vor dem Hintergrund der veränderten Verkehrssituation rund um die neue Brücke, am Bahnhof sowie der Verkehrsführung in der Feldstraße/B75.

Zum Vergleich: Die Zahl der polizeilich erfassten Fahrradunfälle mit Personenschaden liegt in Deutschland in einer deutlich höheren Größenordnung. Nach vorläufigen Ergebnissen für 2025 wurden 95.794 entsprechende Unfälle registriert. Zudem entfielen 16,4 Prozent der im Straßenverkehr Getöteten auf Radfahrende, wie das Statistische Bundesamt mitteilt (Quelle).

Fragen sind auch: Wie risikohaft sind die neuen Kreisverkehre für Fahrrad- und Rollerfahrer? Wie für LKW-Fahrer nutzbar?


Sorge um Schulwege und selbstständige Mobilität

Besonders Eltern sorgen sich um die Auswirkungen auf Schulwege. Viele Kinder erreichen Schule, Bahnhof, Innenstadt oder das Einkaufsgebiet rund um Famila bislang eigenständig – zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Roller. Mit dem Wegfall des Übergangs würden Wege länger, komplizierter und aus Sicht vieler Betroffener möglicherweise auch gefährlicher.

Offene Fragen stehen im Raum:

  • Wie gelangen Rollstuhl- und Rollator-Nutzende künftig barrierefrei und ohne erhebliche Umwege auf die andere Stadtseite?
  • Könnten Eltern gezwungen sein, ihre Kinder häufiger mit dem Auto zu bringen?
  • Würde dies zusätzlichen Verkehr und neue Gefahrenzonen erzeugen?

Gerade letzteres wäre paradox: Zusätzlicher Autoverkehr widerspräche politischen Zielen rund um Klimaschutz, sichere Schulwege und nachhaltige Mobilität.


Nachhaltigkeit bedeutet mehr als Klimaschutz

Die Debatte offenbart einen grundsätzlichen Zielkonflikt. Einerseits werben Politik, Bahn und Kommunen seit Jahren für die Verkehrswende: weniger Individualverkehr, mehr Bahn, mehr Fahrrad, mehr Fußverkehr. Andererseits entfällt mit dem Bahnübergang eine direkte Verbindung für genau jene Gruppen, die auf kurze Wege und barrierearme Infrastruktur angewiesen sind.

Nachhaltigkeit umfasst nicht nur ökologische Ziele, sondern ebenso soziale Teilhabe:

  • sichere Mobilität für Kinder und Jugendliche
  • selbstständige Bewegungsfreiheit älterer Menschen
  • barrierefreie Zugänge für Menschen mit Einschränkungen
  • faire Erreichbarkeit öffentlicher Infrastruktur

Kritiker fragen deshalb: Wie soll eine Verkehrswende gelingen, wenn der Zugang zu Bahnhof und Innenstadt bzw. Industrie- und Einkaufsgebiet gleichzeitig schwieriger wird?


Offene Fragen an Behörden und Politik, sowie eine Chance

Mehrere Fragen wurden inzwischen von der Redaktion an die zuständigen Stellen gerichtet:

  • Wurden aktuelle Sicherheitsanalysen auf Basis der heutigen Verkehrsführung durchgeführt?
  • Wurden mögliche neue Gefahrenpunkte rund um Bahnhof und Brücke berücksichtigt?
  • Welche Rolle spielen Barrierefreiheit und nachhaltige Mobilität in der Bewertung?
  • Wurden mögliche Verlagerungen des Verkehrs – etwa ins Industriegebiet oder angrenzende Wohnbereiche – untersucht?
  • Gab es eine aktuelle Bürgerbeteiligung mit ernsthafter Abwägung der lokalen Interessen?

Die Antworten dürften für viele Reinfelder:innen von großem Interesse sein.

Für die Stadtverwaltung ebenso, denn es gibt in der Plangenehmigung auf Seite 16 diesen Passus:

„Treten später Tatsachen ein, die die Anordnung der aufschiebenden Wirkung rechtfertigen, so kann der durch die Plangenehmigung Beschwerte*1 einen hierauf gestützten Antrag nach § 80 Absatz 5 Satz 1 VwGO innerhalb einer Frist von einem Monat stellen und begründen. Die Frist beginnt mit dem Zeitpunkt, in dem der Beschwerte von den Tatsachen Kenntnis erlangt.“

Das wäre eindeutig günstiger, als der „Ausbau der Straßen „Am Zuschlag“ und „Mahlmannstraße“ zu einer Fahrradzone in Verbindung mit der Errichtung einer Fuß- und Radwegbrücke zur höhengleichen Querung der Bahntrasse“. Die Kosten dafür würden sich auf 8-10 Millionen Euro belaufen, welche Reinfeld alleine bezahlen müsste, heißt in der entsprechenden Vorlage für die Bauausschuss-Sitzung am 16.4.2026.

*1: Im öffentlichen Diskurs tauchen als mögliche „Beschwerte“ insbesondere Anliegerinnen und Anlieger, Bürgerinnen und Bürger mit Behinderung, lokale Vereine sowie der Beauftragte für Menschen mit Behinderung des Kreises Stormarn auf, die die Sackgassen‑ und Barrierefreiheitsproblematik kritisch sehen.

Redaktioneller Hinweis:

Die Kritik basiert auf Bürgerwahrnehmungen, lokalen Diskussionen und öffentlich zugänglichen Unterlagen. Ob die Einschätzungen zu Sicherheitsrisiken technisch oder rechtlich belastbar sind, bleibt durch die zuständigen Stellen zu bewerten.

Quellen:

  • deutschebahn.com.: https://www.deutschebahn.com/resource/blob/6845652/8f56ffa5fe8c3824e4fde735e9fcb26c/unfaelle_bahnueb-data.pdf
  • eba.bund.de: https://www.eba.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/PF/Beschluesse/Schleswig_H/2026/0331_PG_Rueckbau_BUE_Am_Zuschlag_Reinfeld_Strecke_1120.pdf
  • ln-online.de: https://www.ln-online.de/lokales/stormarn/reinfeld-bahnuebergang-am-zuschlag-bleibt-laenger-offen-als-geplant-G7LGHILTAJEGJFYIA53YKOABKU.html
  • Reinfeld – Bürgerinformationssystem. Suchfenster: https://www.reinfeld.sitzung-online.de/bi/yw040.asp
    • Vorlage zu: 2026/BM/0045 Schließung Bahnübergang „Am Zuschlag“; Unterschriftensammlung gegen die Schließung, PDF: https://www.reinfeld.sitzung-online.de/bi/___tmp/tmp/45081036/KhyNCctt302h9TkdW9ZlTRRCIpu4A6lmNctZp6GE/kSLLVolQ/99456.pdf

 

Mai 13, 2026/von Susanne BS
Eintrag teilen
  • Teilen auf Facebook
  • Teilen auf X
  • Teilen auf WhatsApp
  • Teilen auf LinkedIn
  • Per E-Mail teilen
https://bne-digital.de/wp-content/uploads/2026/05/reinfeld-bahnuebergang-am-zuschlag-Schrankenanlage-defekt_-Foto-Susanne-Braun-Speck_IMG_20211124_121259_6.jpg 1222 2171 Susanne BS https://bne-digital.de/wp-content/uploads/2025/04/logo-bne-digital-2025-04.png Susanne BS2026-05-13 13:32:372026-05-13 13:33:21Rückbau des Bahnübergangs in Reinfeld nicht nachhaltig?
0 Kommentare

Hinterlasse einen Kommentar

An der Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Weitere Angebote des Vereins:

Weitere Beiträge

  • Geben & Nehmen-Event: von regionalen Gründern bis zum ZAH1DE-ManagerJuni 8, 2026 - 8:30 a.m.
  • Lübeck „im Sturm der Wut“: Einsatz für Gleichstellung und VielfaltMai 19, 2026 - 1:46 p.m.
  • Arme Mütter: Rente in Höhe eines TaschengeldesMai 15, 2026 - 9:58 a.m.
  • Rückbau des Bahnübergangs in Reinfeld nicht nachhaltig?Mai 13, 2026 - 1:32 p.m.
  • Engagement Global: Sieger vom Schulwettbewerb „alle für EINE WELT für alle“ stehen festApril 28, 2026 - 8:13 a.m.
  • Wie künstliche Intelligenz nicht zum Klimatreiber wirdMärz 25, 2026 - 6:22 a.m.
  • So verschwenden Jobcenter ihre teure ArbeitszeitFebruar 14, 2026 - 10:26 a.m.

Website „grün“ gehostet:

Website „grün“ gehostet:

Hinweis:

Hier werden oft Symbolfotos verwendet.

Hashtags

2023 Agenda2030 Altersarmut Bildung BNE BNE-digital BNE-Digital.de Definition Desinformation Deutschland digitale Bildung EineWelt Engagement Global grüner Deal KI Klima Klimaneutralität Klimawandel Krieg Künstliche Intelligenz Landwirtschaft Lübeck Media4Schools Mediateams MuK Nachhaltige Entwicklung Nachhaltigkeit Nachhaltigkeitsziele online-magazin-nachhaltigkeit Online-Schülerzeitung Nachhaltigkeit Ostsee Recycling Regenmacher Schleswig-Holstein Schwammstädte Schülerzeitung Umwelt SDGs Susanne Braun-Speck Tierhaltung Trockenheit Ukraine Umwelt Umweltbundesamt Windkraft Überschwemmungen

Kontaktdaten

BNE digital – ein Projekt vom:

sii-talents e.V.
Heilsauring 8
23858 Reinfeld

E-Mail: bne-digital@sii-talents.de

 

digitales Lernprojekt

in 2023 mit (Berufs-) Schüler/-innen entstanden; gefördert von BINGO_der Umweltlotterie; Konzept & Projekt vom sii-talents e.V.

Redakteure lern(t)en dabei durch Content-Creation (LdCC)

Projektanbieter

Projektanbieter

2023 gefördert von:

2023 gefördert von:
ISSN 3052-0215 © Copyright by sii-talents e.V.
  • Link zu Mail
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Regeln für Redakteure
  • Quellen
  • Login
Link to: Engagement Global: Sieger vom Schulwettbewerb „alle für EINE WELT für alle“ stehen fest Link to: Engagement Global: Sieger vom Schulwettbewerb „alle für EINE WELT für alle“ stehen fest Engagement Global: Sieger vom Schulwettbewerb „alle für EINE WELT für alle“... Link to: Arme Mütter: Rente in Höhe eines Taschengeldes Link to: Arme Mütter: Rente in Höhe eines Taschengeldes Arme Mütter: Rente in Höhe eines Taschengeldes
Nach oben scrollen Nach oben scrollen Nach oben scrollen

Hier werden essenzielle Cookies für den Schutz der Website sowie für eine benutzerfreundliche Darstellung genutzt. Soll hier alles funktionieren? Zum Beispiel Videos & Maps? Dann klicke OK. In der Datenschutzerklärung können die Cookies (de)aktiviert werden.

OK - alle Cookies & Dienste gehen klar!Datenschutz-EinstellungenNur notwendige Cookies

Cookie- und Datenschutzeinstellungen



Wie wir Cookies verwenden

Wir können Cookies anfordern, die auf Ihrem Gerät eingestellt werden. Wir verwenden Cookies, um uns mitzuteilen, wenn Sie unsere Websites besuchen, wie Sie mit uns interagieren, Ihre Nutzererfahrung verbessern und Ihre Beziehung zu unserer Website anpassen.

Klicken Sie auf die verschiedenen Kategorienüberschriften, um mehr zu erfahren. Sie können auch einige Ihrer Einstellungen ändern. Beachten Sie, dass das Blockieren einiger Arten von Cookies Auswirkungen auf Ihre Erfahrung auf unseren Websites und auf die Dienste haben kann, die wir anbieten können.

Notwendige Website Cookies

Diese Cookies sind unbedingt erforderlich, um Ihnen die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen zur Verfügung zu stellen.

Da diese Cookies für die auf unserer Webseite verfügbaren Dienste und Funktionen unbedingt erforderlich sind, hat die Ablehnung Auswirkungen auf die Funktionsweise unserer Webseite. Sie können Cookies jederzeit blockieren oder löschen, indem Sie Ihre Browsereinstellungen ändern und das Blockieren aller Cookies auf dieser Webseite erzwingen. Sie werden jedoch immer aufgefordert, Cookies zu akzeptieren / abzulehnen, wenn Sie unsere Website erneut besuchen.

Wir respektieren es voll und ganz, wenn Sie Cookies ablehnen möchten. Um zu vermeiden, dass Sie immer wieder nach Cookies gefragt werden, erlauben Sie uns bitte, einen Cookie für Ihre Einstellungen zu speichern. Sie können sich jederzeit abmelden oder andere Cookies zulassen, um unsere Dienste vollumfänglich nutzen zu können. Wenn Sie Cookies ablehnen, werden alle gesetzten Cookies auf unserer Domain entfernt.

Wir stellen Ihnen eine Liste der von Ihrem Computer auf unserer Domain gespeicherten Cookies zur Verfügung. Aus Sicherheitsgründen können wie Ihnen keine Cookies anzeigen, die von anderen Domains gespeichert werden. Diese können Sie in den Sicherheitseinstellungen Ihres Browsers einsehen.

Andere externe Dienste

Wir nutzen auch verschiedene externe Dienste wie Google Webfonts, Google Maps und externe Videoanbieter. Da diese Anbieter möglicherweise personenbezogene Daten von Ihnen speichern, können Sie diese hier deaktivieren. Bitte beachten Sie, dass eine Deaktivierung dieser Cookies die Funktionalität und das Aussehen unserer Webseite erheblich beeinträchtigen kann. Die Änderungen werden nach einem Neuladen der Seite wirksam.

Google Webfont Einstellungen:

Google Maps Einstellungen:

Google reCaptcha Einstellungen:

Vimeo und YouTube Einstellungen:

Datenschutzrichtlinie

Sie können unsere Cookies und Datenschutzeinstellungen im Detail in unseren Datenschutzrichtlinie nachlesen.

Datenschutzerklärung
Suchen
Vorlesefunktion
Einstellungen
Bitte nutze für die Vorlesefunktion möglichst Chrome, Edge oder einen anderen Chromium-basierten Browser.
Lesehilfen
Website übersetzen