EXISTENZGEFAHR – ein Wirtschaftskrimi von Susanne Braun-Speck
Erhältlich als E-Book und Print.
Untertitel: Im Fadenkreuz von Politik, Krisen und Bürokratie.
Die Story:
Eine E-Mail. Eine Aufforderung. Ein Kampf ums finanzielle Überleben.
Herbst 2025: Nicole glaubt, das Schlimmste überstanden zu haben. Die Pandemie liegt Jahre zurück, die Tochter studiert, ein beruflicher Neuanfang steht bevor. Doch die Realität schlägt grausam zu: Alle Projekte platzen.
Ausgerechnet jetzt landet eine Nachricht in ihrem Postfach, die ihre Existenz endgültig zu vernichten droht: Es geht um die Corona-Soforthilfe aus 2020. Was damals als „unbürokratische Rettung“ versprochen wurde, entwickelt sich zur Schicksalsfrage: Müssen Tausende Euro zurückgezahlt werden? Geld, das längst verbraucht ist. Geld, das sie nicht hat.
Doch die alleinerziehende Solo-Selbstständige, die seit 1996 gegen Krisen und Gesetze kämpft, gibt auch jetzt nicht auf!
In akribischer Recherchearbeit wühlt sie sich durch Online-Archive, seziert digitale Informationen und deckt politische Widersprüche auf. Dabei stößt sie auf ein entscheidendes, bisher übersehenes Argument, das die Rechtmäßigkeit der Rückforderungen erschüttert.
Von der Ohnmacht am Schreibtisch bis zum Befreiungsschlag auf der Bühne einer FuckUp-Night erzählt dieses Buch die temporeiche Geschichte einer Frau, die beschließt: „Ich nehme das nicht mehr hin.“
Es ist ein Kampf, den sie nicht nur für sich führt, sondern stellvertretend für eine ganze Generation von Selbstständigen und Müttern, die vom System vergessen wurden.
Live erzählt – nach wahren Begebenheiten!
„Existenzgefahr“ ist mehr als nur ein autobiografischer Roman. Er ist ein Wirtschaftskrimi und eine Anklage gegen politische Willkür über fast drei Jahrzehnte hinweg. Mit Blick auf politische Themen wie Bürgergeld vs. Beamtensold, Datenschutz, Scheinselbstständigkeit sowie Aktiv- und Mütterrente, ist das Buch zudem hochaktuell!
„Selbstständigkeit ist Freiraum, bis Politik & Krisen sie zur Falle machen …“
Hinweis zur Handlung:
Die Geschichte folgt den tatsächlichen Ereignissen. Personenbezogene Daten und Details wurden geändert, soweit dies zum Schutz von Persönlichkeitsrechten erforderlich war.
Da es sich um eine literarische Bearbeitung handelt, sind Szenen, Dialoge und innere Monologe teils verdichtet oder künstlerisch ausgestaltet. Eine Übereinstimmung mit realen Personen in Bezug auf private Charakterzüge ist – über die öffentlichen Fakten hinaus – nicht beabsichtigt.
Hinweis zur Barrierefreiheit:
Um die Lesbarkeit und Verständlichkeit zu verbessern, wurden sehr lange zusammengesetzte Wörter mit Bindestrichen getrennt.




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